Bist du schon mal mit dem Auto irgendwohin gefahren, betrinkt, und brauchte ein Uber? Sie wollen Ihr Auto aber nicht über Nacht stehen lassen? Wenn Sie dies getan haben, hast du Glück!
heute Morgen, der CEO von Uber Technologies, Dara Khosrowshahi, angekündigt den Start von “Ninja Uber.”
Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Uber-Fahrt, “Ninja Uber” ermöglicht es Ihnen, selbst zu Ihrem Ziel zu fahren, und schickt anschließend einen bezahlten Fahrer, der sowohl Sie als auch Ihr Auto nach Hause bringt. Die App erfasst Ihren Standort und schickt den nächstgelegenen Fahrer. Dieser fährt Sie in Ihrem eigenen Auto nach Hause und bestellt anschließend ein reguläres Uber für sich selbst, um wieder nach Hause zu gelangen.
Da diese neue Art der Fortbewegung anscheinend gezielt an Studierende vermarktet wird, beschloss ich, einige WPU-Studierende um ihre Meinung zu bitten.
Haley Carroll, die amtierende Ikone der Trivia-Nacht und Kunststudentin der WP bemerkt, dass, “[Ninja Uber] จะทำให้การดื่มหมดสนุก.”
Alternativ: Jason Lee Hook, Derjenige, der behauptet, diese Idee vor Wochen in einer betrunkenen E-Mail an Khosrowshahi geschickt zu haben, freut sich über die Veröffentlichung dieser neuen Funktion. Er bemerkt eifrig: “มันก็เหมือน Uber แต่เป็นนินจาใช่ไหมล่ะ? โคตรเจ๋งเลย สงสัยฉันคงไม่ขับรถเองอีกแล้วแน่ๆ. มันคือ fucking ninjas. แท้จริง จริง fucking ninjas.”
Entgegen diesem weitverbreiteten Irrtum werden die Fahrer von “Ninja Uber” ganz gewöhnliche Menschen sein – und keine Ninjas. Ein weiterer Nachteil sind die Kosten: Da letztlich zwei Uber-Fahrzeuge involviert sind, müssen die Nutzer mit einem Aufpreis von bis zu 60 bis 70 Euro rechnen.
Nachdem ich mit Uber Ninja experimentiert hatte, traf ich mich erneut mit Haley Carroll, um ihre abschließenden Gedanken zu dem Produkt einzuholen. Auf die Frage, ob sie ein Fan sei, antwortete Carroll: “ฉันยอมเสี่ยงขับรถกลับบ้านตอนเมาดีกว่าต้องใช้บริการ Uber Ninja” Weiter behauptet sie: “ไม่มีคนขับรถเมาสุราที่ตั้งใจจริง มีแต่คนขับรถเมาสุราที่ก่อให้เกิดอุบัติเหตุ”
Mit dieser neuen Technologie kannst du jetzt jederzeit “six-sendy” werden – und dabei aktiv zum kapitalistischen Amerika beitragen. Was könnte sich ein Student mehr wünschen?